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SUPPEN UND EINTÖPFE

Die Tage werden kürzer, die Nächte kälter und die Sonne lässt sich selten blicken - dann hat sie angefangen, die Suppen- und Eintopfzeit. Diese Gerichte sind nahrhaft und wärmen den ganzen Körper. Daher haben sie besonders im Herbst und Winter ihre Hauptsaison. Ich liebe Eintöpfe im Winter, da sie sehr sättigend sind. Gemüse, Kartoffeln, Reis und Hülsenfrüchte bilden meist die Grundlage. Verfeinert mit Fleisch, Wurst und Fisch sind Eintöpfe eigentlich für jeden eine Alternative.

Auch im Sommer eignen sich Gemüsesuppen als leichte Mahlzeiten. Reste lassen sich gut einfrieren und als schnelles Essen nach einem langen Arbeitstag wieder aufwärmen. Kalt schmecken Suppen auch lecker. Dann bezeichnet man sie als Kaltschalen. Als Nachspeise können Kaltschalen mit Obst, Obstsaft oder Obstmark angereichert serviert werden. Es gibt auch noch die sogenannten Milchkaltschalen aus Milch, Buttermilch, Joghurt oder Sauermilch. Kaum zu glauben aber wahr, auch Bierkaltschalen sind auf Speisekarten zu finden.

Neben Eintöpfen und Kaltschalen unterscheiden Köche noch die klaren Suppen von den gebundenen Suppen. Für die klaren Suppen verwenden sie Brühen als Grundlage, zum Beispiel die Rinderbrühe, auch Bouillon genannt. Als Fonds bezeichnet man Geflügelbrühen, Fischbrühen und Wildbrühen. Wie bei der Grießklöschensuppe werden klare Suppen oft mit Einlagen serviert. Mit Bindemittel angedickte Suppen fallen unter die Rubrik gebundene Suppen. Hier unterscheiden Köche fünf Kategorien: die Püreesuppe, die Creme- oder Rahmsuppe, die Samt- oder Schleimsuppe, die gebundene Kraftbrühe und die Gemüsesuppe.

Merkt Euch: Suppe ist nicht gleich Suppe. In diesem Sinne, viel Spaß beim Eintopf löffeln.

Butternut-Creme-Suppe